Direct-to-consumer Die größten Vorteile von D2C

Die größten Vorteile von D2C

Unschlagbarer Speed to Market

Noch nie zuvor war es möglich, Produkte so schnell, ökonomisch und ertragreich an den Kunden zu bringen wie über Direct-to-Consumer-Strategien. Etablierte Social-Media-Plattformen wie Instagram, Twitter, Facebook oder WhatsApp bieten für effizientes, reichweitenstarkes Marketing ein ideales Umfeld, um die unterschiedlichsten Zielgruppen auf das eigene Angebot aufmerksam zu machen. Mit geschickt platziertem Content lässt sich dort eine virale Dynamik entfachen, die auch bei der Erschließung neuer Zielgruppen hilft. Eine eigene, ohne großen Aufwand erstellte Produkt- oder Marken-Landing-Page mit angeschlossenem Webshop kann im nächsten Schritt bereits als wirksames Tool für den erfolgreichen Direktvertrieb dienen.


Günstigere Preise – bei höheren Margen

Mit dem direkten Vertrieb vom Hersteller zum Kunden erübrigt sich der Umweg über Zwischenhändler – das spart Zeit und Kosten und ermöglicht eine wesentlich attraktivere Preiskalkulation. Kapital, das früher in komplexe Vertriebs-Infrastrukturen gesteckt werden musste, kann nun in die Produktion hochwertiger, fairer und günstiger Produkte fließen.


Schneller lernen, was der Kunde will

Wer Kunden direkt bedient, tritt automatisch mit ihnen in einen Dialog. Wie von selbst erfährt man so ganz unmittelbar mehr über deren Bedürfnisse und Wünsche. Die Besucher im eigenen Webshop hinterlassen eine wertvolle Basis an Daten, die es erlauben, Produkte wesentlich zielgruppengerechter zu konzipieren, zu realisieren und zu vermarkten. Anhand der verfügbaren Daten lassen sich Kundensegmente ohne großen Aufwand gezielt nach Region, sozialem Background, Alter, Geschlecht oder vielen weiteren Kriterien adressieren. Mit Direct-to-Consumer-Modellen wird die Marktforschung bereits in der Prototypenphase integrierter Bestandteil des Vermarktungsprozesses.


Agiler auf Kundenwünsche reagieren und so die Customer Loyalty stärken

Zwischenhändler erschweren oft den direkten Blick der Hersteller auf ihre Kunden. Die Folge: Man läuft Gefahr, Waren am tatsächlichen Bedarf vorbeizuproduzieren. Mit D2C geht der Kunde mit dem Hersteller eine direkte Handelsbeziehung ein und kann so seine Anforderungen ganz unmittelbar mitteilen. Für den Hersteller ergeben sich daraus vielfältige Möglichkeiten, etwa durch geschickte Kommunikation oder die Individualisierung von Produkten eine treue Kunden-Community aufzubauen.


Mit weniger Aufwand mehr Reichweite erzielen

Die Möglichkeiten von D2C sind schier unbegrenzt und erlauben zwischenhändlerlose Vermarktungs- und Vertriebslösungen für jedes Produkt, jede Marke und jedes Unternehmen: Die meisten Firmen kombinieren Online- und Offline-Kanäle, wie zum Beispiel den Vertrieb oder Hands-on-Produkttest über stationäre Ladengeschäfte mit einem eigenen, suchmaschinenoptimierten Webshop und Marketing über ausgewählte Social-Media-Plattformen. Junge Start-ups sparen sich oft sogar die Kosten für die Präsenz bei Drittanbietern und platzieren ihre Direct-to-Consumer-Brands ausschließlich über den eigenen Webauftritt im Markt.

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